Teilnahmebedingungen
Rahmenbedingungen für Ihre Teilnahme
Aufnahmevoraussetzungen
Schriftliche Bewerbung mit Darstellung des beruflichen Werdegangs und des derzeitigen Bezugs zur Fortbildungsthematik.
Abgeschlossene Berufsausbildung: Fachhochschule für Sozialwesen; Fachschule für Sozialpädagogik; Pädagogische Hochschule oder Universität
Berufspraxis: mindestens 6 Monate in der Arbeit mit Familien
Bei fehlenden Zugangsvoraussetzungen sind in Einzelfällen Ausnahmeregelungen möglich.
Zertifikatsabschluss
Bei Teilnahme an der gesamten Fortbildung ist ein Zertifikatsabschluss möglich, mit dem die besondere Befähigung zur sozialpädagogischen Familien- und Erziehungshilfe nachgewiesen wird, wenn folgendes vorliegt:
Bescheinigungen über die Teilnahme an allen 6 Modulen
Nachweis über Teilnahme und inhaltliche Dokumentation der Peer Group Arbeit
Schriftliche Hausarbeit (20 - 30 Seiten) mit Beschreibung und Analyse des Arbeitsfeldes, Auswahl und Anwendung von Inhalten des Heidelberger Modells und Reflexion des methodischen Handelns
Erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium
Nachholen von Modulen
Sollten Sie krankheitsbedingt oder aus anderen wichtigen Gründen einmal verhindert sein, ist das Nachholen von max. zwei Modulen grundsätzlich innerhalb des offenen Kurses im Folgejahr aus Kulanz möglich. Bitte beachten Sie, dass sich der Abschluss der Weiterbildung dadurch um ein Jahr verzögern kann. Bitte beachten Sie außerdem, dass die verpassten Module trotz Absage direkt zu Kursbeginn bezahlt werden müssen.